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Befreie mich, versklave mich | Erotischer SM-Roman
von Blue Panther Books
Lass dich von antörnenden Worten fesseln - BEFREIE MICH, VERSKLAVE MICH geht um einen neuen Mann, eine neue Liebe, eine neue Erfahrung ... Sie weiss nicht, dass in ihr eine Sklavin steckt. Schritt für Schritt und mit viel Einfühlungsvermögen erweitert er ihre Schmerz- und Lustgrenzen. Fühle das Vertrauen und die Nähe zwischen Dominanz und Unterwerfung durch die Worte dieser hochgradig erregenden Lektüre.
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Details
Vorsicht! HEISSE Leseprobe:
Mario erfreute sich daran, Laura zu beobachten, wie sie erfolglos an den Fesseln zerrte. Leider würde er sich noch ein wenig damit gedulden müssen, ihre Hilflosigkeit entsprechend auszunutzen, indem er ihr zeigte, wie sehr sie ihm tatsächlich ausgeliefert war. Aber das waren keine geeigneten Phantasien für ihr erstes Mal. Er wollte ihr nicht gleich zu viel auf einmal zumuten. Sie würde schon noch früh genug erfahren, was es wirklich bedeutete, von seiner Gnade abhängig zu sein. Geh zum Bett und knie dich darauf. Folgsam ging sie zum Bett, wo sie allerdings feststellte, dass das ohne Hilfe der Arme bei einem so hohen Bett nicht ganz trivial war. Es sah gewiss ziemlich unbeholfen aus, aber wenigstens fiel sie dabei nicht auf die Nase. Mario hatte sich auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes aufgestellt und warf ihr einen strengen Blick zu. Hast du nicht etwas vergessen? Laura sah ihn zwar schuldbewusst an, schien aber keine Ahnung zu haben, was sie sich zu Schulden hatte kommen lassen. Also klärte Mario sie auf. Ich habe dir vorhin verboten, deine Beine zu schließen. Hast du das etwa so schnell schon wieder vergessen? Oder widersetzt du dich mir vorsätzlich? Nein! Ich ... ich hab nur nicht daran gedacht, antwortete Laura hastig, während sie schon dabei war, ihre Beine auseinanderzuschieben. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, als Mario um das Bett herumschritt und sich hinter ihr aufstellte, wo sie ihn nicht sehen konnte. Sie spürte seine Hand auf ihren Armen, dann wurde sie vornüber auf das Bett gedrückt, sodass sie auf der Stirn lag. Die andere Hand legte er auf ihren Hintern, den sie ihm so obszön präsentierte. Sie war sich noch nie so nackt und so hilflos vorgekommen. Bei dem Gedanken daran, dass sie ihm gerade einen ausgezeichneten Blick auf ihre intimsten Stellen bot, begann sie sich unter seinem Griff zu winden, doch er hielt sie eisern fest. Da sie schon nicht loskam, setzte sie sich auf ihre Unterschenkel, um sich zumindest nicht so offen zu präsentieren. Unerwartet zuckte ein brennender Schmerz durch ihren Hintern, begleitet von einem lauten Klatschen, als seine Hand auf sie niedersauste. Halt still. Er hatte die Stimme nicht erhoben, im Gegenteil, er hatte relativ leise gesprochen. Aber es lag so viel Autorität in seinen Worten, dass Laura sofort jeglichen Widerstand aufgab und ihren Hintern wieder brav in die Höhe streckte. Die Überraschung darüber, dass er sie tatsächlich geschlagen hatte, tat ihr Übriges. Als er wieder die Hand auf ihren Po legte, zuckte sie leicht, doch sie ließ es geschehen. Seine Hand strich über ihre Pobacke und fand den Weg zu der Furche, die ihren wohlgerundeten Hintern teilte. Wieder zuckte sie zusammen, als er sie dort berührte, aber sie widerstand dem Impuls, sich wegzuducken. Seine Finger glitten ihre Spalte hinunter. Als er ihr Geschlecht erreichte, entrang sich ein erstickter Laut ihrer Kehle. Mit zwei Fingern teilte er ihre Schamlippen und begann zärtlich um ihre Klitoris herumzustreicheln. Lauras Anspannung ließ nach, und sie konzentrierte sich ganz auf die Empfindungen, die seine Finger bei ihr auslösten. Doch gerade als sie begann, es so richtig zu genießen, zog er abrupt seine Hand weg. Sieh mal einer an. Meine Sklavin ist feucht geworden. Ist es das, was du vor mir verstecken wolltest?
Mario erfreute sich daran, Laura zu beobachten, wie sie erfolglos an den Fesseln zerrte. Leider würde er sich noch ein wenig damit gedulden müssen, ihre Hilflosigkeit entsprechend auszunutzen, indem er ihr zeigte, wie sehr sie ihm tatsächlich ausgeliefert war. Aber das waren keine geeigneten Phantasien für ihr erstes Mal. Er wollte ihr nicht gleich zu viel auf einmal zumuten. Sie würde schon noch früh genug erfahren, was es wirklich bedeutete, von seiner Gnade abhängig zu sein. Geh zum Bett und knie dich darauf. Folgsam ging sie zum Bett, wo sie allerdings feststellte, dass das ohne Hilfe der Arme bei einem so hohen Bett nicht ganz trivial war. Es sah gewiss ziemlich unbeholfen aus, aber wenigstens fiel sie dabei nicht auf die Nase. Mario hatte sich auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes aufgestellt und warf ihr einen strengen Blick zu. Hast du nicht etwas vergessen? Laura sah ihn zwar schuldbewusst an, schien aber keine Ahnung zu haben, was sie sich zu Schulden hatte kommen lassen. Also klärte Mario sie auf. Ich habe dir vorhin verboten, deine Beine zu schließen. Hast du das etwa so schnell schon wieder vergessen? Oder widersetzt du dich mir vorsätzlich? Nein! Ich ... ich hab nur nicht daran gedacht, antwortete Laura hastig, während sie schon dabei war, ihre Beine auseinanderzuschieben. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, als Mario um das Bett herumschritt und sich hinter ihr aufstellte, wo sie ihn nicht sehen konnte. Sie spürte seine Hand auf ihren Armen, dann wurde sie vornüber auf das Bett gedrückt, sodass sie auf der Stirn lag. Die andere Hand legte er auf ihren Hintern, den sie ihm so obszön präsentierte. Sie war sich noch nie so nackt und so hilflos vorgekommen. Bei dem Gedanken daran, dass sie ihm gerade einen ausgezeichneten Blick auf ihre intimsten Stellen bot, begann sie sich unter seinem Griff zu winden, doch er hielt sie eisern fest. Da sie schon nicht loskam, setzte sie sich auf ihre Unterschenkel, um sich zumindest nicht so offen zu präsentieren. Unerwartet zuckte ein brennender Schmerz durch ihren Hintern, begleitet von einem lauten Klatschen, als seine Hand auf sie niedersauste. Halt still. Er hatte die Stimme nicht erhoben, im Gegenteil, er hatte relativ leise gesprochen. Aber es lag so viel Autorität in seinen Worten, dass Laura sofort jeglichen Widerstand aufgab und ihren Hintern wieder brav in die Höhe streckte. Die Überraschung darüber, dass er sie tatsächlich geschlagen hatte, tat ihr Übriges. Als er wieder die Hand auf ihren Po legte, zuckte sie leicht, doch sie ließ es geschehen. Seine Hand strich über ihre Pobacke und fand den Weg zu der Furche, die ihren wohlgerundeten Hintern teilte. Wieder zuckte sie zusammen, als er sie dort berührte, aber sie widerstand dem Impuls, sich wegzuducken. Seine Finger glitten ihre Spalte hinunter. Als er ihr Geschlecht erreichte, entrang sich ein erstickter Laut ihrer Kehle. Mit zwei Fingern teilte er ihre Schamlippen und begann zärtlich um ihre Klitoris herumzustreicheln. Lauras Anspannung ließ nach, und sie konzentrierte sich ganz auf die Empfindungen, die seine Finger bei ihr auslösten. Doch gerade als sie begann, es so richtig zu genießen, zog er abrupt seine Hand weg. Sieh mal einer an. Meine Sklavin ist feucht geworden. Ist es das, was du vor mir verstecken wolltest?
- SM-Roman
- Dominanz & Unterwerfung mit heißen Worten beschrieben
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|---|---|
| Autor | Joanna Grey |
| Daten | 256 Seiten, Taschenbuch |
| Verlag | blue panther books |































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